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Meldorf als essbare Stadt

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Die Grundschule Meldorf erntet und mostet Früchte. Im Unterricht wurde Most aus eigenhändig geernteten Äpfeln gepresst. „Der Grundschule ist es ein besonderes Anliegen, Kinder an gesundes, frisches Obst heranzuführen“, so Christiane Meyer, Lehrerin für den Heimat-Welt-Sach-Unterricht (HWS) an der Meldorfer Grundschule. Um das Mosten zu erleichtern, spendet der Verein Agenda 21 für Meldorf e.V.  260,- € für eine elektrische Apfelpresse. Auch der Förderverein der Grundschule steht hinter dem Projekt und ist bereit, ggf. einen Fehlbetrag für die Apfelpresse auszugleichen.

Für weitere Projekte kann das Obst u.a. auf städtischen Flächen geerntet werden. Das Projekt „Essbare Stadt“ passt wunderbar zum Profil der Stadt Meldorf. Bereits seit einigen Jahren pflanzt der Bauhof Apfel-, Birnen-, Nussbäume, Himbeer- und Johannisbeersträucher auf öffentlichen Flächen, die in einem Stadtplan gekennzeichnet sind.  Agenda 21 für Meldorf e.V. hat mit Unterstützung interessierter Bürger und Bürgerinnen bei Aktionen zum Thema „Essbare Stadt“ weitere Sträucher wie Brombeeren und Fliederbeeren ergänzt. Der Plan mit den gekennzeichneten Bäumen und Sträuchern ist zu finden auf der Webseite der Stadt Meldorf und bei Agenda 21 f. Meldorf e. V.. Nur wenige wissen, dass das dort wachsende Obst allen Bürgern und Bürgerinnen der Stadt für den privaten Verbrauch zur Verfügung steht.  „Durch die Verwendung von hiesigem Obst werden lange Transportwege vermieden. Wir freuen uns auf die Neue Ernte in 2018“,  bringt Ingrid Hemke, Vorsitzende von Agenda 21, den ökologischen Vorteil auf den Punkt.

Foto:
Übergabe Gutschein für Apfelpresse mit
Frau Christiane Meyer ,   HWS -Lehrerin an der Grundschule Meldorf und
Ingrid Hemke, Vors. Agenda 21 f. Meldorf e.V.

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