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ABC zum Schulanfang

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A wie Anfang: Aller Anfang ist schwer. Haben Sie Geduld, wenn nicht alles gleich auf Anhieb klappt. Mit Unterstützung und einer positiven Einstellung zur Schule wird Ihr Kind den Schulalltag meistern.
B wie Bedürfnisse: Ihr Kind baucht als Ausgleich zum manchmal sehr anstrengenden Schulalltag genügend Schlaf. Sorgen Sie deshalb für ausreichende Nachtruhe.
C wie Cola: Getränke sind wichtig, um den Durst während des Schulalltags zu stillen. Verzichten Sie dabei aber unbedingt auf Süßes wie Cola oder Limo. Das schadet den Zähnen und macht dick. Besser sind Wasser, verdünnter Saft oder Tee.
D wie Disziplin: Spätestens jetzt muss gelernt werden, dass es auch Tätigkeiten gibt, die nicht so viel Spaß machen, aber trotzdem erledigt werden müssen. Ohne eine ruhige und konzentrierte Arbeitsatmosphäre ist Lernen doppelt schwer. Feste, sinnvolle Regeln auch zu Hause helfen, ein gewisses Maß an Disziplin zu akzeptieren.
E wie Erholung: Am Nachmittag braucht Ihr Kind ausreichend Erholung von einem anstrengenden Schultag. Sorgen Sie für Ausgleich und gemeinsame Zeit. Playstation, Nintendo DS oder Fernsehen sollten dabei nicht immer die erste Wahl sein.
F wie Fördern: Spielen Sie mit Ihrem Kind Brett- oder Kartenspiele wie Memory, Mensch-ärgere-dich-nicht oder Uno. Diese fördern die Konzentration, die Geduld und das Gedächtnis.
G wie Grundkenntnisse: Üben Sie mit Ihren Kindern den Umgang mit Schere und Stift. Außerdem sollte es seinen Namen schreiben können, seinen Geburtstag sowie seine Adresse kennen.
H wie Hetzen: Zeitdruck am Morgen setzt Ihr Kind schon vor Schulbeginn unter Stress. Stehen Sie rechtzeitig auf und frühstücken Sie gemeinsam und in Ruhe. So hat Ihr Kind einen optimalen Start in den Tag. Ein knurrender Magen macht das Lernen unnötig schwer.
I wie Interessen: Sicher hat auch Ihr Kind an der einen oder anderen Sache ein besonderes Interesse. Fördern Sie dieses durch die Anmeldung bei einer AG oder in einem Verein. Aber Vorsicht: Mindestens zwei Nachmittage in der Woche sollte Ihr Kind frei haben.
L wie Lob: Seien Sie nicht geizig mit anerkennenden Worten für Ihr Kind. Ein Lob auch für die kleinsten Fortschritte macht stolz und stärkt das Selbstvertrauen.
M wie Meister: Nur Übung macht den Meister. Vor allem Lesen muss anfangs intensiv geübt werden. Aber auch in den nächsten Schuljahren ist unumgänglich, dass Sie mit Ihrem Kind regelmäßig zu Hause üben.
N wie Name: Beschriften Sie nach Möglichkeit alles, was Ihrem Kind gehört, mit Vor- und Nachnamen. So lassen sich Fundsachen leichter dem Besitzer zuordnen.
O wie Ordnung: Ein bestimmtes Maß an Ordnung hilft besonders dem kleinen Schulkind, sich zurechtzufinden. Kontrollieren Sie zusammen mit Ihrem Kind täglich den Ranzen und schauen Sie in die Federtasche, ob alles an seinem Platz und einsatzbereit ist. Ein Blick in die Postmappe ist für Sie eine tägliche Hausaufgabe.
P wie Pausenbrot: Jeden Tag gehört ein anderer Snack in den Schulranzen. Gesunde Kost von zu Hause ist immer besser als auf dem Schulweg gekaufte Süßigkeiten. Gestalten Sie das Pausenbrot abwechslungsreich.
J wie Juhu: Die Einschulung zu Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Wenn das kein Grund zum Feiern ist!
K wie Kritik: Vermeiden Sie, vor Ihrem Kind über die Schule oder einen Lehrer zu schimpfen. Das verwirrt Ihr Kind und macht es unsicher. Sprechen Sie Dinge, mit denen Sie unzufrieden sind, direkt bei der Klassenlehrerin an. Gemeinsam finden wir eine Lösung.
Q wie Qual: Lernen soll Freude machen und nicht zur Qual werden. Setzen Sie Ihr Kind nicht mit zu hohen Erwartungen unter Druck.
R wie Ranzen: Ein schöner Ranzen ist der Stolz eines jeden Abc-Schützen. Achten Sie darauf, dass er stabil gebaut ist, wenig wiegt und richtig sitzt. Reflektierende Streifen auf dem Ranzen erhöhen die Verkehrssicherheit.
S wie Selbstständigkeit: Ihr Kind sollte unbedingt in der Lage sein, sich selbst an- und auszuziehen, sich die Schuhe zu binden, die Toilette zu benutzen und auf seine Sachen zu achten. Fördern und unterstützen Sie die Selbstständigkeit Ihres Kindes.
T wie Toben: Es sollte für Ihr Kind kein Tag ohne Austoben an der frischen Luft vergehen. Das schafft den nötigen Ausgleich zum Sitzen im Klassenraum und gehört dazu wie der ausreichende Schlaf.
U wie Unterstützung: Unsere Klassengemeinschaft kann Ihre Unterstützung gut gebrauchen, egal ob als Begleitung bei Wandertagen oder durch Spenden wie Taschentücher, Mal- und Bastelpapier, Dekoration für den Klassenraum oder Tintenpatronen.
V wie Vergesslichkeit: Unterstützen Sie Ihr Kind, sich beständig um seine Schulangelegenheiten zu kümmern, damit es entspannt den Schulvormittag erleben kann.
W wie Weg zur Schule: Gehen Sie den Schulweg vor dem ersten Schultag mehrmals gemeinsam ab und achten Sie dabei ganz gezielt auf richtiges Verkehrsverhalten des Kindes. Nutzen Sie Zebrastreifen und Ampeln und besprechen Sie Gefahrenstellen.
Z wie Zusammenarbeit: Elternhaus und Schule sind zusammen dafür verantwortlich, jedes Kind optimal zu fördern und ihm alles Wichtige für seine Zukunft mit auf den Weg zu geben. Das gelingt am besten, wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen und auch in schwierigen Situationen nicht gegeneinander arbeiten.

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